Haben Sie auch schon einmal eine TV-Programmzeitschrift mit vielen nützlichen Funktionen im Internet gesucht? Wir haben ein Programm für den PC gefunden. Mit umfangreicher Suchfunktion, der Möglichkeit Favoriten zu definieren, dank der Erinnerungsfunktion keine Ihrer Lieblingssendungen mehr verpassen oder mit der Druckfunktion, mit der Sie Ihr eigenes Programm ausdrucken können.
Zu allen Sendungen gibt es ausführliche Detailinformationen.

Hier downloaden, installieren, die aktuellen TV Infos nachladen und im Programm blättern.

Online kann man sich auch schnell das Programm im Browser anschauen: http://online.tvgenial.com/

 

SMS ist das Nachrichtensystem auf Mobiltelefonen. Seit der Einführung der Mobiltelefonie für jedermann hat SMS einen Siegeszug gefeiert und ist nicht nur bei der Jugend sehr beliebt.
Mittlerweile ist SMS (Short Message System) nicht mehr auf dem Stand der Zeit und veraltet damit immer weiter. Nicht mehr zeitgemäß ist der geringe Funktionsumfang; es können ausschließlich Textnachrichten versendet werden. Die hohen Kosten für das Versenden einer einfachen Textnachricht sind, im Vergleich z.B. mit der Möglichkeit von eMails, schon lange nicht mehr akzeptabel.
Jetzt wird die gute alte SMS abgelöst und WhatsApp scheint das Rennen um dessen Nachfolge zu gewinnen.
WhatsApp ist ein plattformübergreifendes mobiles Nachrichtensystem (erhältlich für iPhone, BlackBerry, Android und Nokia Symbian60 Telefone), das SMS und MMS ersetzt und über den vorhandenen Datentarif Ihres Mobilfunkvertrags funktioniert. Da WhatsApp Ihren Datentarif verwendet, den Sie auch für das Abrufen von E-Mails und das Surfen im Internet verwenden, entstehen beim Versenden von Nachrichten keine weiteren Kosten.
WhatsApp liefert Statussymbole, wann die Nachricht an den zentralen Server und wann die Nachricht an das Zieltelefon übertragen wurde.

WhatsApp kann über die jeweilige SoftwareSammlung (bei Android ist das der Market) installiert werden, die WebSite mit weiteren Informationen erreicht man hier.

 

Im ersten Teil dieser Beschreibung habe ich darauf hingewiesen, welche Auswirkungen es hat, mit Microsoft Word erstellte Dokumente als doc- oder docx-Datei an andere Personen zu übermitteln. (z.B. im Anhang von eMails zu versenden)
In diesem Teil will ich nun zeigen, wie man es richtig macht und Dokumente übermittelt, die Ihren Zweck beim Empfänger erfüllen.
Die Entscheidung, welches Format für den entsprechenden Anwendungsfall der Richtige ist, ist recht einfach an einigen wenigen Kriterien zu erkennen:
Reicht einfacher unformatierter Text? Werden mehr oder weniger reichhaltige Formatierungen benötigt? Muss das Dokument in der Erscheinung beim Empfänger genauso dargestellt werden, wie es beim Verfasser dargestellt wird? Soll der Empfänger den Text weiterbearbeiten oder nur lesen?

    Möchten Sie reinen unformatierten Text versenden, ohne Fettdruck, Kursivschrift, Schriftartwechsel, etc. so ist das Anhängen eines Dokuments an eine eMail mehr Arbeit, als nötig ist. Verfassen Sie den Text direkt als eMail oder kopieren Sie den Text aus Ihrer Textverarbeitung mittels „Kopieren und Einfügen“ direkt in die Mail. Das ist die einfachste Methode und de Empfänger kann den Text, wiederum durch „Kopieren und Einfügen“ in dem Textverarbeitungsprogramm seiner Wahl, weiterbearbeiten.
    Benötigen Sie einfache Formatierungen wie Hervorhebungen, verschiedene Schriftarten und -größen, Text- oder Hintergrundfarben, dann verwenden Sie in Ihrem eMail-Programm den Modus „HTML-Formatierung“. Selbstverständlich können Sie auch ein Dokument mit Ihrem Textverarbeitungsprogramm erstellen, „als WebSeite“ abspeichern und als Anhang versenden.
    Benötigen Sie mehr und verbesserte Formatierungselemente und das Dokument soll weiter zu bearbeiten sein, dann Erstellen Sie Ihr Dokument mit Ihrer Textverarbeitung und speichern es im Rich-Text-Format (.rtf) Dies ist ein offen gelegtes Format und wird hierdurch von allen Textverarbeitungsprogrammen „verstanden“ und dargestellt.
    Möchten Sie ein Dokument erstellen, das überall exakt so dargestellt wird, wie es bei Ihnen dargestellt wird? Die gleiche Darstellungsweise soll sowohl im Ausdruck als auch am Bildschirm erhalten bleiben? Dann ist das PDF-Format die beste Wahl. PDF-Dokumente (PortableDocumentFormat) sind dafür geschaffen, auf allen Medien immer gleich auszusehen. PDF-Dokumente werden in einem sogenannten PDF-Reader dargestellt. Dieses Programm zum Anzeigen der PDF-Dokumente gibt es für alle Plattformen und Betriebssysteme kostenlos zum Download.
    Der Nachteil: Sie benötigen eine Software um PDF-Dokumente zu erzeugen und PDF-Dokumente sind nicht weiter zu bearbeiten.

Fazit:
Dokumente zur weiteren Bearbeitung erstellt und übermittelt man am besten als RTF-Datei. Wenn es auf die exakt gleiche Darstellung, unabhängig vom Medium, ankommt ist das PDF-Format die erste Wahl. Die Nachteile, dass Programme zur Erstellung und Darstellung benötigt werden, überwiegt dieser Vorteil bei weitem.

 

Microsoft Word ist wohl das bekannteste Textverarbeitungsprogramm. Es ist schon sehr lange auf dem Markt und viele Benutzer verwenden es zur Erstellung Ihrer Dokumente. Eventuell ist dies der Grund, warum es so oft vorkommt, dass Dokumente im Word-Format in eMail-Anhängen versandt werden.
Dies ist weder für den Versender noch für den Empfänger eine gute Idee und kann, neben vielen anderen Unzulänglichkeiten die ich hier aufzeigen möchte, auch zu erheblichem immateriellem und materiellem Schaden für beide Seiten führen:

  • Microsoft Word ist nicht für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar. Daher kann der Empfänger das Dokument eventuell nicht lesen. Auch ist das doc- oder docx-Format, das Word zur Ablage der Dokumente in Dateien benutzt, ein geheimes Format von Microsoft. Deshalb kann es mit den meisten anderen Textverarbeitungssystemen nicht gelesen werden. Außerdem wird das doc-Format von Microsoft von Version zu Version verändert. Ältere Word-Versionen können Dateien neuer Versionen nicht öffnen. Man kann also nicht davon ausgehen, dass ein Empfänger die gesendete doc-Datei lesen kann.
    Hierdurch verfehlt der Sender zum einen den Zweck seiner Mail – dem Empfänger ein Dokument zukommen zu lassen. Er disqualifiziert sich aber auch selbst zu einer unhöflichen Person, in dem er zeigt, dass er sich keine Gedanken über die Auswirkung seines Handelns macht. In einer egoistischen Denkweise geht er einfach davon aus, dass der Empfänger dasselbe, für ihn nicht oder nicht kostenlos verfügbare, Programm verwendet, wie er selbst.
  • Word formatiert die in doc-Dateien enthaltenen Dokumente „heimlich“ anhand der Druckereinstellungen des jeweiligen Rechners. Das bedeutet, dass das Erscheinungsbild eines Dokuments beim Sender in den meisten Fällen nicht mit dem Erscheinungsbild auf dem Rechner des Empfängers übereinstimmen wird – selbst wenn beide die gleiche Version von Word benutzen. Das wird dann zu einem großen Problem, wenn es auf die korrekte Formatierung des Dokuments ankommt, wie z.B. bei Verträgen, Lebensläufen, Bewerbungen, Formularen, etc. Die Veränderung des Erscheinungsbildes kann so weit führen, dass das Dokument beim Empfänger völlig unleserlich ist.
  • Microsoft speichert in doc-Dateien die komplette Historie eines Dokuments. So kann ein Empfänger vorherige Versionen des Dokuments, inklusive vom Versender absichtlich gelöschtem Text, wiederherstellen. Dies ist in der Regel unerwünscht und kann im Geschäftsleben zu ungewollten Komplikationen führen.
  • Beim Öffnen einer doc-Datei kann Word einen in der Datei eingebetteten Code ausführen. Durch das Öffnen von Word-Dateien kann sich der Anwender durch Viren und Trojaner seinen Computer verseuchen.

Das Dokumente per eMail verschickt werden müssen, steht nicht zur Debatte. Jedoch sollte es aus den beschriebenen Gründen vermieden werden, doc- oder docx-Dateien in der Anlage zu versenden. Dies gilt jedoch nicht nur bei der Übermittlung durch eMail. Word-Dateien im doc- oder docx-Format sind nicht für die Übermittlung an andere Personen geeignet – egal auf welchem Weg die Übermittlung stattfindet.

Wie verfasst man nun Dokumente, die beim Empfänger ankommen und auch garantiert gelesen werden können? Das erkläre ich ausführlich im nächsten Beitrag dieser Reihe.

 

Wenn Sie in den verschieden Windows-Betriebssystemen eine Datei löschen, wandert sie meist erst einmal in den Papierkorb. Klickt man nun auf “Papierkorb löschen” hört sich das so an, als wären die Dateien unwiederbringlich gelöscht. Dem ist nicht so. Manchmal ist das gut – wenn man aus versehen eine Datei gelöscht hat. Oft jedoch möchte man eine Datei löschen, damit sie niemand anderes mehr verwenden kann. Dann ist die Löschfunktion unter fast allen Betriebssystemen nicht zufriedenstellend: Die Datei wird nur als gelöscht markiert und im Verzeichnis nicht mehr angezeigt. In Wirklichkeit ist sie aber noch unverändert auf der Festplatte vorhanden. Möchte man also eine Datei sicher löschen, sollte man sich das nachfolgende Hilfsprogramm herunterladen und anwenden.
Es überschreibt die alten Daten nach verschiedenen Verfahren mit Zufallswerten und macht sie damit endgültig unlesbar.

Download der kostenlosen Software

 

Der Taschenrechner von Windows beherrscht nur wenige wichtige mathematische Funktionen. Deshalb hat sich Microsoft entschieden, mit dem Rechner Plus eine erweiterte Version anzubieten. Mit diesem erweiterten Taschenrechner lassen sich z.B. Maßeinheiten einfach konvertieren. Rechner Plus beherrscht die Umrechnung von internationalen Maßangaben für Längen, Gewichte, Flächen und Volumen.

Zum Download

 

Laser- oder Tintenstrahldrucker in Farbe und Fotoqualität sind mittlerweile in jedem Büro und Heimarbeitsplatz zu finden. Diese Drucker haben die Möglichkeit A4-Formate, seltener auch A3-Formate auszudrucken. Benötigt man den Ausdruck größerer Formate ist ein Dienstleister gefragt – diese Drucker und Plotter liegen in einem Preissegment, die nur für Grafikstudios lohnend sind.
Das Erstellen von Transparenten, Postern und Fototapeten bleibt aber, dank der von uns getesteten Software, dem Mitarbeiter im “normalen” Büro nicht verwehrt.
Die kostenlose Software verteilt große Bildmotive auf A4-Seiten – im Mosaik-verwahren werden daraus dann großformatige Transparente, Poster bis hin zu Fototapeten.
Das Programms besticht durch seine einfache Funktionsweise. Ein digitales Foto oder Bild wird durch das Programm geöffnet, danach gibt der Benutzer die gewünschte Gesamtgröße an – z.B. zwei mal drei Meter -, und Posteriza erzeugt daraus die notwendigen Einzelseiten. Nach dem Ausdruck werden diese Seiten anschließend noch zusammengeklebt – fertig.
Die Software startet man im Assistenten mit einer Maske zur Texteingabe, die für Transparente gedacht ist. Möchte man keinen Text, wird dieser Punkt hier abgewählt. Nun folgt das Öffnen des gewünschten Bildes – auf Wunsch kann man auch noch einen Ausschnitt festlegen.
Durch den großen “Übernehmen-Knopf” wird der aktuelle Zwischenstand im rechten Vorschaufenster aktualisiert. Durch den “Rahmen-Reiter” hat der Benutzer die Möglichkeit, Bilderrahmen zu erstellen. Die Option “Schnittlinien” hilft später beim Abschneiden der nicht bedruckten Ränder. Im vierten Reiter lässt sich die gewünschte Gesamtgröße der Tapete – gemessen an horizontal und vertikal gedruckten Blättern – angeben. Auch hier sollte nach einer Änderung immer wieder mit “Übernehmen” das Zwischenergebnis im Vorschaufenster aktualisiert werden.

Kostenloser Download: http://www.posteriza.com

 

Arbeiten wie im Büro – egal, wo man sich gerade auf der Welt befindet. Für viele Selbständige, Unternehmer und leitende Angestellte wäre dies ein Schritt in die Richtung eines “normalen” Lebens – so wie es Angestellte haben.
Der Wochenendausflug mit der Familie, der Urlaub am Meer oder einfach nur um 16.00 Uhr Feierabend machen, nach Hause fahren und die Kinder noch vor dem zu Bett gehen sehen … und trotzdem bei Bedarf die Möglichkeit haben, am PC zu arbeiten, als würde man im Büro am Schreibtisch sitzen. Ist das nicht schon ein gehöriges Stück mehr Lebensqualität für uns “selbständig Arbeitende”?
Die technischen Gegebenheiten, ein solches Arbeiten zu realisieren, ist durch die moderne EDV längst gegeben. Mit geringem technischem Aufwand ist die Möglichkeit auch praktisch einzurichten. Was benötigt man also, um das Arbeiten rund um den Globus zu verwirklichen?

  • Einen Internet-Anschluss im Büro
    Das ist wohl schon überall Standard. Mir ist kein Büro bekannt, das nicht fest mit dem Internet gekoppelt ist.
  • Einen Internet-Anschluss dort, von wo aus man arbeiten möchte
    Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Im Home-Office wird man sicher über einen festen Internet-Anschluß verfügen. Unterwegs kann man sich in zur Verfügung stehende Hot-Spots einwählen oder man koppelt seinen mobilen Computer mit dem Smartphone, um dessen Internet-Verbindung zu nutzen.
  • Eine Firewall
    Eine Firewall sorgt im Büro-Netzwerk dafür, dass keine Eindringlinge auf das Firmennetz zugreifen können und dort Daten stehlen oder Schaden anrichten.
  • Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN)
    Ein Virtuelles Privates Netzwerk sorgt dafür, dass die Daten die Sie zwischen mobiler Seite und dem Rechner im Büro übertragen, verschlüsselt werden und damit für Hacker im Internet unsichtbar bleiben.

Viele, die einen Zugriff auf Daten durch das Internet kennen, werden jetzt sagen: Das ist doch viel zu langsam. Über die langsamen Internet-Verbindungen ist doch kein anständiges und produktives Arbeiten möglich…

Genau deshalb verwenden wir eine Möglichkeit, die auch über langsame Verbindungen durchaus zu akzeptablen Arbeitsgeschwindigkeiten verhilft: Anstatt die Daten durch das Internet zu übertragen, werden nur Tastatureingaben, Mausbewegungen und Bildschirminhalte übertragen. Die eigentliche Verarbeitung der Daten erfolgt weiterhin auf dem Rechner im Büro und ist daher von der Geschwindigkeit der Internet-Verbindung unabhängig.

Genau auf diese Art und Weise habe ich viele Arbeiten durchgeführt – am Wochenende auf dm Ijsselmeer, aus dem Urlaub in Kroatien, aus dem Hotel nach einer Schulung, während meiner Arbeitsreisen durch Südafrika…

Gerne führen wir Ihnen diese Art des “mobilen Arbeiten” vor. Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin: +49 (211) 21099-0

VPN
Terminal-Server

 

…digital!

Die bekannten kleinen Zettel dürfen in keinem Büro mehr fehlen. Sie werden täglich benötigt: Das Telefon klingelt und eine wichtige Notiz erreicht einen … aufschreiben gegen das Vergessen. So häufen sich die kleinen Erinnerungen, Adressen, Termine rund um den Bildschirm und erfüllen Ihren Zweck.
Dies gibt es für Windows-PCs auch in der digitalen Form – kostenlos und mit dem Vorteil, dass man Zeiten definieren kann, an dem sie sich “von selbst” bemerkbar machen.

Hier geht’s zum Download

http://atnotes.free.fr/dl/atnsetup.exe

 

Früher gab es Time-System oder andere Termin- und Adressbücher aus Papier und Leder. Sie waren äußerst hilfreich, private und geschäftliche Aktivitäten zu koordinieren, Arbeitsabläufe zu strukturieren und wichtige Informationen jederzeit griffbereit zu haben. Erinnern Sie sich an Time-System?

Nach und nach verdrängte die EDV diese “Papierplaner”. Termine, Kontakte und Aufgaben wurden am Rechner geführt.
Ein tolle Sache: Musste ein Kontakt editiert werden, ein Termin verschoben werden oder eine Aufgabe vorgezogen werden – funktioniert einfach und übersichtlich – ohne Durchstreichen und neu notieren oder Blätter zu wechseln.
Auch wurde es möglich, dass Teamkollegen oder Mitarbeiter des Sekretariats Einblick in Termine und/oder Aufgaben und Kontakte erhielten – sie konnten sogar Termine, Aufgaben und Kontakte verwalten.
Der Nachteil: Der Computer steht am Arbeitsplatz im Büro und das Notebook bei einem Treffen mit Geschäftspartnern auspacken und hochfahren, nur um zu wissen ob ein spezielles Datum noch frei für einen Termin ist, ist auch nicht wirklich praktikabel.

Die Lösung ergibt sich durch die neuen Möglichkeiten, die Smartphones deren Anwendern bieten. Durch unsere Serversysteme ist es möglich, die bekannten Smartphones (Android, iPhone, etc.) mit den Arbeitsplatzrechnern im Büro zu synchronisieren. Tragen Sie einen Termin auf Ihrem Smartphone ein, ist dieser in Sekunden auch auf Ihrem PC im Büro notiert. Vereinbart das Sekretariat einen Termin für Sie und trägt diesen in Ihren Terminkalender, wird Sie Ihr Smartphone früh genug auf diesen Termin hinweisen. Machen Sie sich eine Notiz auf dem Smartphone, steht Ihnen diese Notiz auch am Arbeitsplatz zur Verfügung.

Glauben Sie mir – dies ist einer der wahren Fortschritte, die uns die Smartphones bringen.

Um diese Technik zu nutzen, bedarf es spezieller Serversysteme. Wir bieten die Server interessierten Firmen gerne an und integrieren diese auch in die IT-Struktur.
Für Klein- und Kleinstunternehmen halten wir Server in unserem Rechenzentrum vor. Auf diesen Servern können wir kostengünstig einzelnen Konten vermieten.
Auch bieten wir kostenlose Präsentationen dieser Technik im Großraum Düsseldorf. Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich diese tollen Möglichkeiten vorführen.

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