Microsoft hat noch keine Details genannt, welche zusätzlichen Funktionen “Windows 8 Enterprise” im Vergleich zu “Windows 8 Pro” bieten soll. Dies wurde jetzt von einem Mitarbeiter im Blog nachgeholt:
Das Installieren von Windows 8 Enterprise auf einem bootfähigen USB-Stick ist mit Windows To Go möglich. Bei Firmen, die einen Software-Assurance-Vertrag abgeschlossen haben, können die Mitarbeiter so Ihren dienstlichen Desktop auch zu Hause an Ihrem privaten Rechner nutzen.
Auch einige der bereits von Windows 7 bekannten Funktionen, wie etwa “Direct Access”, bleiben dem Nutzer der Enterprise-Version vorbehalten. Auch Microsofts Nachfolger der Software Restriction Policies (SRP), AppLocker, mit denen Administratoren den Start oder die Installation ungewollter Software durch den Anwender verhindern können, sind nur in Windows 8 Enterprise enthalten.
Der integrierte “Branch Cache” lädt Dokumente unter Windows 8 nicht zwingend vom langsam angebundenen Server in der weit entfernten Hauptstelle, sondern überprüft vorab, ob eine Kopie auf einem viel schneller angebundenen PC in der eigenen Filiale zu finden ist. Im Zusammenspiel mit dem nächsten Server von Microsoft, der “Windows Server 2012″ heißen wird, soll diese Funktion wesentlich besser funktionieren als bislang.
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