Die modernen Browser bieten die Möglichkeit, Internet-Seiten in Tabs anzuzeigen. So kann man in einem Browserfenster 20, 40 oder mehr Internet-Seiten geöffnet lassen. Selbst das Schliessen des Browser und das erneute Öffnen, stellt die Tabs wieder her. Diese Möglichkeit verführt dazu, die Tabs als Lesezeichen zu mißbrauchen, was gefährlich sein kann.
Diverse Anti-Viren- und Anti-Spyware-Programme löschen nämlich die Infos im Browser, welche Tabs offen waren. Auch das manuelle Löschen des “Verlaufs” kann dazu führen, dass beim nächsten Starten des Browser nur noch ein leerer Tab aufgeht. Nun sind alle Infos, die man auf den WebSeiten gefunden hatte und sich für später aufbewahren wollte, verschwunden.
Anhand des Browsers Chrome von Google möchte ich hier zeigen, wie man es richtig macht:
Mit Lesezeichen, im Internet Explorer auch als Favoriten bezeichnet, kann man seine Lieblingswebseiten mit nur einem Klick speichern. Ein Lesezeichen für eine Seite erstellt man, indem man auf das Lesezeichensymbol in der Adressleiste klickt.

Im Browserfenster wird das Lesezeichen in der oberen Lesezeichenleiste. Natürlich kann man auch auf das Schraubenschlüssel-Symbol klicken, um über das Lesezeichenmenü darauf zuzugreifen. Mit einem Klick auf das Lesezeichen wird die Seite im Browserfenster geöffnet. Selbstverständlich kann man gespeicherte Lesezeichen bearbeiten, verändern und auch wieder löschen.

Arbeitet man mit mehreren Computern kann man Lesezeichen auch online, z.B. bei Google speichern und von jedem Computer im Internet darauf zugreifen.
Platzieren Sie hierzu das folgende Bookmarklet Google-Lesezeichen  in Ihre Lesezeichenleiste, indem Sie ihn mit der linken Maustaste anklicken, festhalten und in die Lesezeichenleiste ziehen. Wollen Sie nun die geöffnete Seite bei Google als Lesezeichen speichern, klicken Sie einfach auf das Bookmarklet in Ihrer Lesezeichenleiste.

 

Arbeiten wie im Büro – egal, wo man sich gerade auf der Welt befindet. Für viele Selbständige, Unternehmer und leitende Angestellte wäre dies ein Schritt in die Richtung eines “normalen” Lebens – so wie es Angestellte haben.
Der Wochenendausflug mit der Familie, der Urlaub am Meer oder einfach nur um 16.00 Uhr Feierabend machen, nach Hause fahren und die Kinder noch vor dem zu Bett gehen sehen … und trotzdem bei Bedarf die Möglichkeit haben, am PC zu arbeiten, als würde man im Büro am Schreibtisch sitzen. Ist das nicht schon ein gehöriges Stück mehr Lebensqualität für uns “selbständig Arbeitende”?
Die technischen Gegebenheiten, ein solches Arbeiten zu realisieren, ist durch die moderne EDV längst gegeben. Mit geringem technischem Aufwand ist die Möglichkeit auch praktisch einzurichten. Was benötigt man also, um das Arbeiten rund um den Globus zu verwirklichen?

  • Einen Internet-Anschluss im Büro
    Das ist wohl schon überall Standard. Mir ist kein Büro bekannt, das nicht fest mit dem Internet gekoppelt ist.
  • Einen Internet-Anschluss dort, von wo aus man arbeiten möchte
    Hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Im Home-Office wird man sicher über einen festen Internet-Anschluß verfügen. Unterwegs kann man sich in zur Verfügung stehende Hot-Spots einwählen oder man koppelt seinen mobilen Computer mit dem Smartphone, um dessen Internet-Verbindung zu nutzen.
  • Eine Firewall
    Eine Firewall sorgt im Büro-Netzwerk dafür, dass keine Eindringlinge auf das Firmennetz zugreifen können und dort Daten stehlen oder Schaden anrichten.
  • Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN)
    Ein Virtuelles Privates Netzwerk sorgt dafür, dass die Daten die Sie zwischen mobiler Seite und dem Rechner im Büro übertragen, verschlüsselt werden und damit für Hacker im Internet unsichtbar bleiben.

Viele, die einen Zugriff auf Daten durch das Internet kennen, werden jetzt sagen: Das ist doch viel zu langsam. Über die langsamen Internet-Verbindungen ist doch kein anständiges und produktives Arbeiten möglich…

Genau deshalb verwenden wir eine Möglichkeit, die auch über langsame Verbindungen durchaus zu akzeptablen Arbeitsgeschwindigkeiten verhilft: Anstatt die Daten durch das Internet zu übertragen, werden nur Tastatureingaben, Mausbewegungen und Bildschirminhalte übertragen. Die eigentliche Verarbeitung der Daten erfolgt weiterhin auf dem Rechner im Büro und ist daher von der Geschwindigkeit der Internet-Verbindung unabhängig.

Genau auf diese Art und Weise habe ich viele Arbeiten durchgeführt – am Wochenende auf dm Ijsselmeer, aus dem Urlaub in Kroatien, aus dem Hotel nach einer Schulung, während meiner Arbeitsreisen durch Südafrika…

Gerne führen wir Ihnen diese Art des “mobilen Arbeiten” vor. Rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin: +49 (211) 21099-0

VPN
Terminal-Server

 
Die richtige eMail-Adresse ist wichtig.

Die Kommunikation über das Internet ist ein Segen. eMails sind schnell getippt und zugestellt und der Empfänger kann, im Gegensatz zum Telefonat, selbst entscheiden, wann er die Bearbeitung startet.
Mit einer eMail-Adresse kann man werben – ist die Domäne (der teil nach dem “@”-Zeichen) gut gewählt, können sich Interessenten die Adresse gut merken und später Kontakt aufnehmen.
Diesen Vorteil sollte man nicht leichtsinnig verspielen, indem man es sich einfach macht und Adressen von t-online, Aol, web.de, Gmx, Google oder anderen großen Mailprovidern verwendet.

  • Potentielle Kunden bewerten ein Unternehmen unterbewusst nach dem ersten Eindruck. Hat ein Unternehmen eine eigene, aussagekräftige Domäne, assoziiert der Kunde damit ein Unternehmen, dass modern und innovativ ist und sich “mühe gibt”.
  • Die großen Provider haben Millionen von Kunden mit dementsprechend vielen eMail-Adressen. Man kann also davon ausgehen, dass die einfachen und einprägsamen eMail-Adressen vergeben sind. (Versuchen Sie doch mal info@t-onlone.de, service@web.de oder sale@aol.de zu registrieren).
  • Hat ein Kunde schlechte Erfahrung mit der Telekom gemacht oder sich gerade über Arcor geärgert, ist er Ihnen mit einer @t-online.de oder @arcor.de-Adresse zu diesem Zeitpunkt unterbewusst sicher nicht wohlgesonnen.

Dabei ist es so einfach und günstig, sich eine eigene Domäne registrieren zu lassen. Einen entsprechenden Mailserver können Sie bei uns kostengünstig mieten.

Kleine Investition – Große Wirkung

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