Mai 012012
 

Microsoft hat noch keine Details genannt, welche zusätzlichen Funktionen „Windows 8 Enterprise“ im Vergleich zu „Windows 8 Pro“ bieten soll. Dies wurde jetzt von einem Mitarbeiter im Blog nachgeholt:

Das Installieren von Windows 8 Enterprise auf einem bootfähigen USB-Stick ist mit Windows To Go möglich. Bei Firmen, die einen Software-Assurance-Vertrag abgeschlossen haben, können die Mitarbeiter so Ihren dienstlichen Desktop auch zu Hause an Ihrem privaten Rechner nutzen.
Auch einige der bereits von Windows 7 bekannten Funktionen, wie etwa „Direct Access“, bleiben dem Nutzer der Enterprise-Version vorbehalten. Auch Microsofts Nachfolger der Software Restriction Policies (SRP), AppLocker, mit denen Administratoren den Start oder die Installation ungewollter Software durch den Anwender verhindern können, sind nur in Windows 8 Enterprise enthalten.

Der integrierte „Branch Cache“ lädt Dokumente unter Windows 8 nicht zwingend vom langsam angebundenen Server in der weit entfernten Hauptstelle, sondern überprüft vorab, ob eine Kopie auf einem viel schneller angebundenen PC in der eigenen Filiale zu finden ist. Im Zusammenspiel mit dem nächsten Server von Microsoft, der „Windows Server 2012“ heißen wird, soll diese Funktion wesentlich besser funktionieren als bislang.

Apr 282012
 

Apple hat es noch nicht aufgegeben, gegen das Galaxy Tab 10.1N von Samsung vorzugehen. Apple ist, nach der Niederlage vor dem Düsseldorfer Landgericht im Februar, die Berufung gegangen. Das teilte ein Sprecher des Düsseldorfer Oberlandesgerichts mit, das am 5. Juni über den Fall verhandeln will.

Zunächst hatte Apple es in Düsseldorf geschafft, das Vorgängermodell von Samsung, das Galaxy Tab 10.1, wegen zu großer Nähe zum iPad-Design vom deutschen Markt zu verbannen. Daraufhin brachte Samsung das leicht abgewandelte Modell 10.1N heraus.

Apple erneut vor das Düsseldorfer Landgericht. Diesmal meinten die Richter am 9. Februar im Eilverfahren, dass das abgeänderte Design sich ausreichend von Apples iPad unterscheide. Durch die Änderungen bestehe keine Verwechslungsgefahr mehr.

Feb 172012
 

Die modernen Browser bieten die Möglichkeit, Internet-Seiten in Tabs anzuzeigen. So kann man in einem Browserfenster 20, 40 oder mehr Internet-Seiten geöffnet lassen. Selbst das Schliessen des Browser und das erneute Öffnen, stellt die Tabs wieder her. Diese Möglichkeit verführt dazu, die Tabs als Lesezeichen zu mißbrauchen, was gefährlich sein kann.
Diverse Anti-Viren- und Anti-Spyware-Programme löschen nämlich die Infos im Browser, welche Tabs offen waren. Auch das manuelle Löschen des „Verlaufs“ kann dazu führen, dass beim nächsten Starten des Browser nur noch ein leerer Tab aufgeht. Nun sind alle Infos, die man auf den WebSeiten gefunden hatte und sich für später aufbewahren wollte, verschwunden.
Anhand des Browsers Chrome von Google möchte ich hier zeigen, wie man es richtig macht:
Mit Lesezeichen, im Internet Explorer auch als Favoriten bezeichnet, kann man seine Lieblingswebseiten mit nur einem Klick speichern. Ein Lesezeichen für eine Seite erstellt man, indem man auf das Lesezeichensymbol in der Adressleiste klickt.

Im Browserfenster wird das Lesezeichen in der oberen Lesezeichenleiste. Natürlich kann man auch auf das Schraubenschlüssel-Symbol klicken, um über das Lesezeichenmenü darauf zuzugreifen. Mit einem Klick auf das Lesezeichen wird die Seite im Browserfenster geöffnet. Selbstverständlich kann man gespeicherte Lesezeichen bearbeiten, verändern und auch wieder löschen.

Arbeitet man mit mehreren Computern kann man Lesezeichen auch online, z.B. bei Google speichern und von jedem Computer im Internet darauf zugreifen.
Platzieren Sie hierzu das folgende Bookmarklet Google-Lesezeichen  in Ihre Lesezeichenleiste, indem Sie ihn mit der linken Maustaste anklicken, festhalten und in die Lesezeichenleiste ziehen. Wollen Sie nun die geöffnete Seite bei Google als Lesezeichen speichern, klicken Sie einfach auf das Bookmarklet in Ihrer Lesezeichenleiste.

Jan 232012
 

Haben Sie auch schon einmal eine TV-Programmzeitschrift mit vielen nützlichen Funktionen im Internet gesucht? Wir haben ein Programm für den PC gefunden. Mit umfangreicher Suchfunktion, der Möglichkeit Favoriten zu definieren, dank der Erinnerungsfunktion keine Ihrer Lieblingssendungen mehr verpassen oder mit der Druckfunktion, mit der Sie Ihr eigenes Programm ausdrucken können.
Zu allen Sendungen gibt es ausführliche Detailinformationen.

Hier downloaden, installieren, die aktuellen TV Infos nachladen und im Programm blättern.

Online kann man sich auch schnell das Programm im Browser anschauen: http://online.tvgenial.com/

Jan 202012
 

SMS ist das Nachrichtensystem auf Mobiltelefonen. Seit der Einführung der Mobiltelefonie für jedermann hat SMS einen Siegeszug gefeiert und ist nicht nur bei der Jugend sehr beliebt.
Mittlerweile ist SMS (Short Message System) nicht mehr auf dem Stand der Zeit und veraltet damit immer weiter. Nicht mehr zeitgemäß ist der geringe Funktionsumfang; es können ausschließlich Textnachrichten versendet werden. Die hohen Kosten für das Versenden einer einfachen Textnachricht sind, im Vergleich z.B. mit der Möglichkeit von eMails, schon lange nicht mehr akzeptabel.
Jetzt wird die gute alte SMS abgelöst und WhatsApp scheint das Rennen um dessen Nachfolge zu gewinnen.
WhatsApp ist ein plattformübergreifendes mobiles Nachrichtensystem (erhältlich für iPhone, BlackBerry, Android und Nokia Symbian60 Telefone), das SMS und MMS ersetzt und über den vorhandenen Datentarif Ihres Mobilfunkvertrags funktioniert. Da WhatsApp Ihren Datentarif verwendet, den Sie auch für das Abrufen von E-Mails und das Surfen im Internet verwenden, entstehen beim Versenden von Nachrichten keine weiteren Kosten.
WhatsApp liefert Statussymbole, wann die Nachricht an den zentralen Server und wann die Nachricht an das Zieltelefon übertragen wurde.

WhatsApp kann über die jeweilige SoftwareSammlung (bei Android ist das der Market) installiert werden, die WebSite mit weiteren Informationen erreicht man hier.

Jan 102012
 

Im ersten Teil dieser Beschreibung habe ich darauf hingewiesen, welche Auswirkungen es hat, mit Microsoft Word erstellte Dokumente als doc- oder docx-Datei an andere Personen zu übermitteln. (z.B. im Anhang von eMails zu versenden)
In diesem Teil will ich nun zeigen, wie man es richtig macht und Dokumente übermittelt, die Ihren Zweck beim Empfänger erfüllen.
Die Entscheidung, welches Format für den entsprechenden Anwendungsfall der Richtige ist, ist recht einfach an einigen wenigen Kriterien zu erkennen:
Reicht einfacher unformatierter Text? Werden mehr oder weniger reichhaltige Formatierungen benötigt? Muss das Dokument in der Erscheinung beim Empfänger genauso dargestellt werden, wie es beim Verfasser dargestellt wird? Soll der Empfänger den Text weiterbearbeiten oder nur lesen?

    Möchten Sie reinen unformatierten Text versenden, ohne Fettdruck, Kursivschrift, Schriftartwechsel, etc. so ist das Anhängen eines Dokuments an eine eMail mehr Arbeit, als nötig ist. Verfassen Sie den Text direkt als eMail oder kopieren Sie den Text aus Ihrer Textverarbeitung mittels „Kopieren und Einfügen“ direkt in die Mail. Das ist die einfachste Methode und de Empfänger kann den Text, wiederum durch „Kopieren und Einfügen“ in dem Textverarbeitungsprogramm seiner Wahl, weiterbearbeiten.
    Benötigen Sie einfache Formatierungen wie Hervorhebungen, verschiedene Schriftarten und -größen, Text- oder Hintergrundfarben, dann verwenden Sie in Ihrem eMail-Programm den Modus „HTML-Formatierung“. Selbstverständlich können Sie auch ein Dokument mit Ihrem Textverarbeitungsprogramm erstellen, „als WebSeite“ abspeichern und als Anhang versenden.
    Benötigen Sie mehr und verbesserte Formatierungselemente und das Dokument soll weiter zu bearbeiten sein, dann Erstellen Sie Ihr Dokument mit Ihrer Textverarbeitung und speichern es im Rich-Text-Format (.rtf) Dies ist ein offen gelegtes Format und wird hierdurch von allen Textverarbeitungsprogrammen „verstanden“ und dargestellt.
    Möchten Sie ein Dokument erstellen, das überall exakt so dargestellt wird, wie es bei Ihnen dargestellt wird? Die gleiche Darstellungsweise soll sowohl im Ausdruck als auch am Bildschirm erhalten bleiben? Dann ist das PDF-Format die beste Wahl. PDF-Dokumente (PortableDocumentFormat) sind dafür geschaffen, auf allen Medien immer gleich auszusehen. PDF-Dokumente werden in einem sogenannten PDF-Reader dargestellt. Dieses Programm zum Anzeigen der PDF-Dokumente gibt es für alle Plattformen und Betriebssysteme kostenlos zum Download.
    Der Nachteil: Sie benötigen eine Software um PDF-Dokumente zu erzeugen und PDF-Dokumente sind nicht weiter zu bearbeiten.

Fazit:
Dokumente zur weiteren Bearbeitung erstellt und übermittelt man am besten als RTF-Datei. Wenn es auf die exakt gleiche Darstellung, unabhängig vom Medium, ankommt ist das PDF-Format die erste Wahl. Die Nachteile, dass Programme zur Erstellung und Darstellung benötigt werden, überwiegt dieser Vorteil bei weitem.

Jan 022012
 

Microsoft Word ist wohl das bekannteste Textverarbeitungsprogramm. Es ist schon sehr lange auf dem Markt und viele Benutzer verwenden es zur Erstellung Ihrer Dokumente. Eventuell ist dies der Grund, warum es so oft vorkommt, dass Dokumente im Word-Format in eMail-Anhängen versandt werden.
Dies ist weder für den Versender noch für den Empfänger eine gute Idee und kann, neben vielen anderen Unzulänglichkeiten die ich hier aufzeigen möchte, auch zu erheblichem immateriellem und materiellem Schaden für beide Seiten führen:

  • Microsoft Word ist nicht für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar. Daher kann der Empfänger das Dokument eventuell nicht lesen. Auch ist das doc- oder docx-Format, das Word zur Ablage der Dokumente in Dateien benutzt, ein geheimes Format von Microsoft. Deshalb kann es mit den meisten anderen Textverarbeitungssystemen nicht gelesen werden. Außerdem wird das doc-Format von Microsoft von Version zu Version verändert. Ältere Word-Versionen können Dateien neuer Versionen nicht öffnen. Man kann also nicht davon ausgehen, dass ein Empfänger die gesendete doc-Datei lesen kann.
    Hierdurch verfehlt der Sender zum einen den Zweck seiner Mail – dem Empfänger ein Dokument zukommen zu lassen. Er disqualifiziert sich aber auch selbst zu einer unhöflichen Person, in dem er zeigt, dass er sich keine Gedanken über die Auswirkung seines Handelns macht. In einer egoistischen Denkweise geht er einfach davon aus, dass der Empfänger dasselbe, für ihn nicht oder nicht kostenlos verfügbare, Programm verwendet, wie er selbst.
  • Word formatiert die in doc-Dateien enthaltenen Dokumente „heimlich“ anhand der Druckereinstellungen des jeweiligen Rechners. Das bedeutet, dass das Erscheinungsbild eines Dokuments beim Sender in den meisten Fällen nicht mit dem Erscheinungsbild auf dem Rechner des Empfängers übereinstimmen wird – selbst wenn beide die gleiche Version von Word benutzen. Das wird dann zu einem großen Problem, wenn es auf die korrekte Formatierung des Dokuments ankommt, wie z.B. bei Verträgen, Lebensläufen, Bewerbungen, Formularen, etc. Die Veränderung des Erscheinungsbildes kann so weit führen, dass das Dokument beim Empfänger völlig unleserlich ist.
  • Microsoft speichert in doc-Dateien die komplette Historie eines Dokuments. So kann ein Empfänger vorherige Versionen des Dokuments, inklusive vom Versender absichtlich gelöschtem Text, wiederherstellen. Dies ist in der Regel unerwünscht und kann im Geschäftsleben zu ungewollten Komplikationen führen.
  • Beim Öffnen einer doc-Datei kann Word einen in der Datei eingebetteten Code ausführen. Durch das Öffnen von Word-Dateien kann sich der Anwender durch Viren und Trojaner seinen Computer verseuchen.

Das Dokumente per eMail verschickt werden müssen, steht nicht zur Debatte. Jedoch sollte es aus den beschriebenen Gründen vermieden werden, doc- oder docx-Dateien in der Anlage zu versenden. Dies gilt jedoch nicht nur bei der Übermittlung durch eMail. Word-Dateien im doc- oder docx-Format sind nicht für die Übermittlung an andere Personen geeignet – egal auf welchem Weg die Übermittlung stattfindet.

Wie verfasst man nun Dokumente, die beim Empfänger ankommen und auch garantiert gelesen werden können? Das erkläre ich ausführlich im nächsten Beitrag dieser Reihe.

Dez 102011
 

Der Taschenrechner von Windows beherrscht nur wenige wichtige mathematische Funktionen. Deshalb hat sich Microsoft entschieden, mit dem Rechner Plus eine erweiterte Version anzubieten. Mit diesem erweiterten Taschenrechner lassen sich z.B. Maßeinheiten einfach konvertieren. Rechner Plus beherrscht die Umrechnung von internationalen Maßangaben für Längen, Gewichte, Flächen und Volumen.

Zum Download

Dez 062011
 

Laser- oder Tintenstrahldrucker in Farbe und Fotoqualität sind mittlerweile in jedem Büro und Heimarbeitsplatz zu finden. Diese Drucker haben die Möglichkeit A4-Formate, seltener auch A3-Formate auszudrucken. Benötigt man den Ausdruck größerer Formate ist ein Dienstleister gefragt – diese Drucker und Plotter liegen in einem Preissegment, die nur für Grafikstudios lohnend sind.
Das Erstellen von Transparenten, Postern und Fototapeten bleibt aber, dank der von uns getesteten Software, dem Mitarbeiter im „normalen“ Büro nicht verwehrt.
Die kostenlose Software verteilt große Bildmotive auf A4-Seiten – im Mosaik-verwahren werden daraus dann großformatige Transparente, Poster bis hin zu Fototapeten.
Das Programms besticht durch seine einfache Funktionsweise. Ein digitales Foto oder Bild wird durch das Programm geöffnet, danach gibt der Benutzer die gewünschte Gesamtgröße an – z.B. zwei mal drei Meter -, und Posteriza erzeugt daraus die notwendigen Einzelseiten. Nach dem Ausdruck werden diese Seiten anschließend noch zusammengeklebt – fertig.
Die Software startet man im Assistenten mit einer Maske zur Texteingabe, die für Transparente gedacht ist. Möchte man keinen Text, wird dieser Punkt hier abgewählt. Nun folgt das Öffnen des gewünschten Bildes – auf Wunsch kann man auch noch einen Ausschnitt festlegen.
Durch den großen „Übernehmen-Knopf“ wird der aktuelle Zwischenstand im rechten Vorschaufenster aktualisiert. Durch den „Rahmen-Reiter“ hat der Benutzer die Möglichkeit, Bilderrahmen zu erstellen. Die Option „Schnittlinien“ hilft später beim Abschneiden der nicht bedruckten Ränder. Im vierten Reiter lässt sich die gewünschte Gesamtgröße der Tapete – gemessen an horizontal und vertikal gedruckten Blättern – angeben. Auch hier sollte nach einer Änderung immer wieder mit „Übernehmen“ das Zwischenergebnis im Vorschaufenster aktualisiert werden.

Kostenloser Download: http://www.posteriza.com